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Mögliche Nebenwirkungen der Medikamente zur C.hemotherapie

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, sogenannte Zytostatika, die bei einer Chemotherapie verwendet werden. Sie wirken vor allem auf die Zellen ein, die sich ständig teilen. Das sind einerseits die bösartigen Tumorzellen, aber auch andere Zellverbände im Körper, wie beispielsweise die Zellen der Schleimhäute, der Haarwurzeln und des Knochenmarks.

Durch eine Chemotherapie wird also auch gesundes Gewebe belastet. Nebenwirkungen können aber heute zum großen Teil vermieden oder mit speziellen Medikamenten gemildert werden. Dank moderner Medikamente und Therapiekonzepte ist eine Chemotherapie heute sehr viel besser verträglich als früher. Es gibt also viele Möglichkeiten, den möglichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu begegnen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung von Nebenwirkungen. Auch Sie selbst können dazu beitragen, dass Nebenwirkungen vermieden, früh erkannt oder wesentlich gemildert werden können.

Die meisten Nebenwirkungen sind vorübergehender Natur und verschwinden wieder, sobald keine Zytostatika mehr verabreicht werden. So wachsen auch die Haare nach Abschluss der Chemotherapie wieder nach.

Der neu zur Verfügung stehendende Gefäßwachstumshemmstoff Bevacizumab kann andere Nebenwirkungen wie die klassischen Zytostatika haben. So wurde hier unter anderem die Entstehung von Bluthochdruck oder das Auftreten von Blutungen (z.B. Nasenbluten) beobachtet.

Autor: Prof. Dr. med. Andreas du Bois

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aktualisiert am 22-12-2013

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