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Die Operation

Der erste Schritt in der Therapie des Ovarialkarzinoms ist die möglichst vollständige operative Entfernung des Tumorgewebes. Der Standardzugangsweg ist ein Bauchschnitt längs. Das genaue Vorgehen ist jedoch stets von der einzelnen Patientin sowie der Beschaffenheit und Ausbreitung des Tumors abhängig. Je weniger Resttumor verbleibt, desto besser ist die weitere Prognose.

Typische Schritte der Operation sind die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie), der Eierstöcke und Eileiter (Salpingoophorektomie bzw. Adnektomie), des großen Netzes (Omentektomie) und der Lymphknoten (Lymphadenektomie). Manchmal kann es auch nötig sein, Teile des Darms zu entfernen, die von Krebs befallen sind. Ein künstlicher Darmausgang ist jedoch nur selten nötig und kann oft später noch rückverlegt werden.

Autor: Prof. Dr. med. Andreas du Bois

 

aktualisiert am 22-12-2013

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